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Blumenladen

 

Der TuS N-Lübbecke gewinnt das Finale im Erstrunden-Turnier im DHB-Pokal gegen HC Empor Rostock mit 26:21 (14:8) und steht damit im Achtelfinale des Wettbewerbs. Das Achtelfinale findet voraussichtlich am 28.10.2015 statt.

Das Ziel war klar, ein Sieg und das Ticket ins Achtelfinale ist gebucht. Mit dieser Vorgabe gingen die Rot-Schwarzen am zweiten Tag des Erstrunden-Turniers fokussiert in das Spiel und zeigen, dass sie sich von Spiel zu Spiel steigern können. Gleich in der Anfangsphase setzten sich das Team von Trainer Goran Suton durch Tore von Tauabo, Klimek und Borozan auf 1:3 (3. Minute) ab. Bis zur 15. Minute hielt das Team konstant einen zwei bis drei Tore Vorsprung, ehe man sich bis zur 21. Minute auf 6:12 deutlicher absetzten konnte. Diese sechs Tore Führung behielten Schöngarth und Co. bis zum Halbzeitpfiff bei.

Im zweiten Durchgang spielten zunächst die Rot-Schwarzen solide weiter und hielten den HC Empor Rostock konstant über 9:15 (36. Minute), 10:17 (39. Minute) und 12:19 (43. Minute) auf Abstand. In der 44. Minute nahm Goran Suton die erste Auszeit des Spiels. Danach folgten durch Klimek, Borozan und Remer drei Tore in Folge, bis ein neuen-Tore Abstand hergestellt war. Daraufhin legte Rostock´s Trainer Aaron Ziercke die Grüne Karte auf den Zeitnehmertisch. Anschließend zeigte das Team von der Ostsee durch vier Tore in Folge (14:22 in der 46. Minute bis 17:22 in der 50. Minute), dass es sich noch nicht aufgegeben hatte. Erst Bobby Schagen konnte mit einem Siebenmeter die Rostocker Torserie durchbrechen. Der fünf Tore Abstand sollte bis zum Ende des Spiels bestehen bleiben. Daher änderte auch die zweite Auszeit unseres Trainers in der 56. Minute nichts mehr am Endresultat.

„Wir haben unsere Pflicht erfüllt“, ist Goran Suton froh über das Erreichen des Achtelfinales. „Wir haben beide Spiele auf ähnliche Weise gewonnen. Mitte der ersten Halbzeit haben wir einen sechs bis sieben Tore Vorsprung herausgespielt und diesen Abstand bis zum Ende der Partie verwaltet“, berichtet unser Trainer vom Spiel. „Persönlich ärgert mich aber, dass wir das Spiel nicht deutlicher gewonnen haben. Wenn man allerdings die anderen Ergebnisse mit den Überraschungen sieht, müssen wir mit dem erreichen erst einmal zufrieden sein“, so Goran Suton weiter.